Archive

Archive for the ‘Essen’ Category

Der hoffentlich besste Rüblikuchen der Welt.

einmal

zweimal

Die Optik stimmt jedenfalls schon mal.

Edit
Wenn nicht alle gelogen haben, dann hat das Ding tatsächlich geschmeckt.

Das beste Quiche-Rezept der Welt?

Ich suche nicht mehr und nicht weniger als das beste Quiche-Rezept der Welt.
Gestern versuchte ich mich an diesem Rezept, welches ich netterweise von daccle via twitter bekam.

Allerdings musste ich es ein wenig abwandeln, da ich keine Butter im Haus hatte und sich meine Lust, die Welt da draußen zu betreten, ob der Witterungsverhältnisse in argen Grenzen hielt. So nahm ich also Margarine anstelle der Butter. Ging auch. Ich werde das Rezept allerdings nochmal mit Butter ausprobieren. Außerdem nahm ich Rosenrohl anstelle der Zuccini und statt hierbas provencales nahm ich Pizzagewürz.

Herausgekommen ist das hier:

Den Geschmackstest hat das Quichemonster auch bestanden. Leider habe ich die Zitronenschale nicht wirklich geschmeckt, allerdings kämpfe ich ja auch immernoch mit einer Resterkältung und habe daher nicht so sensible Geschmacksnerven.
Sehr empfehlenswert find ich es, zum Überbacken eine Mischung aus Greyerzer Käse und mittelaltem Gouda zu benutzen. Schmeckt sehr intensiv und lecker.

Fazit: Die beste Quiche der Welt ist dem gestrigen Versuch zwar nicht entsprungen, aber das Ergebnis ist durchaus zufriedenstellend. Das nächste Mal probiere ich das Rezept mit Butter.

Es gibt Kuchen.

…oder besser gesagt, es gab eine Torte. Selbstgebacken. Von mir.
Optisch sogar ganz gut gelungen, wenn man bedenkt, dass ich weder Schneebesen noch Pinsel zur Verfügung hatte. Und geschmeckt hat sie auch. Der Empfänger der Torte hat auf jeden Fall gleich 3 Stücke zum Frühstück verspeist.

Hier ein verwackeltes Bild (irgendwie ist die Kamera in meinem neuen Handy nicht so dolle wie die im alten…wahrscheinlich möchten sie gerne, dass man sich auch noch eine Digital-Kamera kauft *mutmaß*)

wackel wackel

wackel wackel

Und hier noch mal ein Bild mit Inhalt (gibts hier ja sowieso viel zu selten)

Inhalt

Inhalt

Und falls sich jetzt noch jemand für die genaue Zusammensetzung des Meisterwerkes interessiert: Der Boden ist ein durchteilter Biskuitt, die Füllung besteht aus einer gefreestylten Mischung aus geschlagener Sahne, Joghurt, Mandelspalten und Dosenobst, garniert ist das ganze mit einer Schicht aus Zartbitterkuvertüre-Sahne-Gemisch und bunten Zuckerstreuseln.

Netzwerktreffen 2010

Mein Wochenende verbrachte ich im Nirgendwo in der Nähe von Hannover, in Mitten von tief-verschneiter Landschaft, in einem Tagungshaus mit veganer Verköstigung, Musikzimmer und Eiszapfen an den Fenstern. Anlass für die Reise ins winterliche Wunderland war das alljährliche Treffen des Zukunftspilotennetzwerkes, auch besser bekannt als “die Illuminaten der Umweltbewegung“, dem ich angehöre.
So wie jedes Jahr traf sich eine illustre Runde von Menschen zwischen 35 und 22 (grob geschätzt), um gemeinsam zu diskutieren, neue und aktuelle Projekte vorzustellen, spazieren zu gehen und zu feiern.
Neben vielen spannenden, bereichernden und manchmal auch arg anstrengenden Gesprächen ist mir vorallem der Spaziergang durch den Schnee in Erinnerung geblieben. Irgendwann stand ich tatsächlich mal bis zum Oberschenkel in einer Schneeverwehung. Sehr schön. Zumal sich die Horrorvorhersagen in Sachen Schneesturm nun merkwürdigerweise nicht bewahrheitet haben. Aber gut, hauptsache, mal ordentlich hysterisch gewesen….

Leider sind meine Fotos alle nicht so hübsch geworden. Irgendwie kann ich noch nicht so gut mit der neuen Handycamera umgehen. Ich hoffe jetzt einfach mal auf andere Zupis, die mehr Geschick mit der Camera haben.
Einige Fotos von Wiebke gibt es jedenfalls hier zu sehen. Weitere Fotolinks reiche ich dann gerne nach.
Wie man sieht, gab es für mich endlich die erste Schlittenfahrt des Winters…

Ansonsten ist hier grad nicht so viel los auf diesem Blog, was vorallem daran liegt, dass ich irgendwie gerade nicht weiß, worüber ich bloggen sollte bzw. das in meinem Leben zur Zeit recht wenig bloggenswertes passiert. Aber, wir sind ja Optimisten, das ändert sich bestimmt bald.

Weihnachten.

So. Weihnachten ist vorbei. Ab heute kann der geneigte Mensch Feuerwerkskörper käuflich erwerben. Hier noch ein paar Impressionen live aus dem elterlichen Wohnzimmer:

der Baum im elterlichen Wohnzimmer

der Baum im elterlichen Wohnzimmer

“Schöner” Weihnachtsmoment: Bruder, Mutter und Vater irren im den Baum herum, versuchen ihn aufzustellen, Baum fällt um und begräbt Vater halb unter sich.

nur ein ganz kleines bißchen opulent

nur ein ganz kleines bißchen opulent

seitdem die Familie am Heiligen Abend immer Fondue zu sich nimmt, gibt es kaum noch Streit…

Baum mit Kerzen

Baum mit Kerzen

Ja. Das sind echte Kerzen.

Vor ca. 20 Jahren selbstgemacht

Vor ca. 20 Jahren selbstgemacht

Diese Krippe bastelten der Bruder und ich unter Aufsicht der Mutter vor ca. 20 Jahren. Ich fürchte, meine Fähigkeiten haben seitdem eher noch abgenommen. Jedenfalls gehört die selbstgemachte Krippe zu Weihnachten, genauso wie die kleine gelbe Ente an den Baum.

Und sonst so?
Der Weihnachtsmann war sehr spendabel und hat mir unter anderem ein neues Proll-Handy unterm Baum gelassen. Jetzt kann ich noch mehr online sein als vorher…

Jackson-Pollock-Kekse

Plätzchenmassaker

Gestern nachmittag habe ich zum ersten Mal in dieser Adventszeit Plätzchen gebacken.

Zu dritt haben wir in ca. 3 Stunden 3 Sorten gebacken: Engelsaugen, Cashew-Plätzchen und verschieden gefüllte Halbmonde. Besonders bei letzteren haben wir uns nicht sklavisch an die Vorgaben gehalten sondern waren totaaaaal kreativ.

Engelsaugen

Engelsaugen

Cashew-Plätzchen

Cashew-Plätzchen

Halbmonde im Werden

Halbmonde im Werden

Morgen wird weitergebacken.

Schwarzes Café, Berlin-Charlottenburg

In der in ihrer Unregelmäßigkeit doch recht regelmäßigen Reihe “Ich fotografiere mich selbst in den Toilettenräumen der von mir besuchten Lokalitäten” (oder so ähnlich) heute ein Klassiker des (West)Berliner Nachtlebens: Das Schwarze Café in der Kantstraße, welche wiederrum in Charlottenburg, also tief im Berliner Westen zu finden ist. Es kommt ja selten genug vor, dass ich mich in diese Gegenden verirre, aber das Schwarze Café ist, wie generell die Ecke am Savignyplatz, die weite Anreise aus Friedrichshain wert. Das besondere: Das Café hat 24 Stunden lang geöffnet und schließt lediglich am Dienstag für ein paar Stunden. Man kann also Rund um die Uhr frühstücken, Kaffee trinken, Longdrinks schlürfen oder “was richtiges” essen. Die Preise sind für eine Kneipe schon im oberen Schnitt, aber das Schwarze Kaffee ist und bleibt einfach kult. Tip: Man bestelle dort den warmen Apfelstrudel oder den Kaiserschmarrn.

buffet

lecker

lecker

kunst

kunst

das wichtigste steht immer im zentrum

das wichtigste steht immer im zentrum

brotkunst

brotkunst

Goldfischbar, Berlin

In der recht unregelmäßigen Reihe “Ich fotografiere mich selbst in Toilettenspiegeln” heute mal wieder ein neuer Beitrag:

eins

eins

zwei

zwei

drei

drei

In der Goldfischbar gibt es neben den hübsch illumnierten Toiletten auch noch handwerklich gut gemachte Cocktails mit hochwertigen Zutaten. Besonders zu erwähnen sind die Erdnüsse und Salzstangen, die man gratis dazu bekommt. Außerdem darf geraucht werden. Juchu.

Weitere Infos gibts hier: klick