August 3rd, 2010
Am Moritzplatz ist irgendwann in den vergangenen Monaten auf einer Brachfläche der Prinzessinnengarten entstanden. Dort kann der hippe Grossstädter gärtnern, Pflanzen bestaunen und lernen, wie Zuccinipflanzen “in echt” aussehen. Zudem gibt es noch ein Café und lauschig im Grünen sitzen kann man auch, während man sein Bier trinkt. Dann gibts noch Lesungen, Konzerte, was zu Essen und was weiß ich sonst noch alles.
Hier noch ein paar Bildchen, die leider dank meiner Fotografierunfähigkeit leider etwas verwackelt sind.


Wer findet die Schnecke?

Sieht aus wie bei Muttern im Garten.
Was etwas angestrengt hipp klingt, ist in der Realität aber tatsächlich eine ziemlich charmante Idee. Wer in den Prinzessinnengärten ehrenamtlich mitgärtnern will, kann zur Gartensprechstunde gehen – wenn ich noch in Berlin wohnen würde, ich würds sofort machen.
Und noch was zu lesen.
November 20th, 2009
In der in ihrer Unregelmäßigkeit doch recht regelmäßigen Reihe “Ich fotografiere mich selbst in den Toilettenräumen der von mir besuchten Lokalitäten” (oder so ähnlich) heute ein Klassiker des (West)Berliner Nachtlebens: Das Schwarze Café in der Kantstraße, welche wiederrum in Charlottenburg, also tief im Berliner Westen zu finden ist. Es kommt ja selten genug vor, dass ich mich in diese Gegenden verirre, aber das Schwarze Café ist, wie generell die Ecke am Savignyplatz, die weite Anreise aus Friedrichshain wert. Das besondere: Das Café hat 24 Stunden lang geöffnet und schließt lediglich am Dienstag für ein paar Stunden. Man kann also Rund um die Uhr frühstücken, Kaffee trinken, Longdrinks schlürfen oder “was richtiges” essen. Die Preise sind für eine Kneipe schon im oberen Schnitt, aber das Schwarze Kaffee ist und bleibt einfach kult. Tip: Man bestelle dort den warmen Apfelstrudel oder den Kaiserschmarrn.




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