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Archive for the ‘Quatschkram’ Category

Prinzessinnengarten, Berlin.

Am Moritzplatz ist irgendwann in den vergangenen Monaten auf einer Brachfläche der Prinzessinnengarten entstanden. Dort kann der hippe Grossstädter gärtnern, Pflanzen bestaunen und lernen, wie Zuccinipflanzen “in echt” aussehen. Zudem gibt es noch ein Café und lauschig im Grünen sitzen kann man auch, während man sein Bier trinkt. Dann gibts noch Lesungen, Konzerte, was zu Essen und was weiß ich sonst noch alles.

Hier noch ein paar Bildchen, die leider dank meiner Fotografierunfähigkeit leider etwas verwackelt sind.

Prinzessinnengarteneingang

Wer findet die Schnecke?

Wer findet die Schnecke?

Sieht aus wie bei Muttern im Garten.

Sieht aus wie bei Muttern im Garten.

Was etwas angestrengt hipp klingt, ist in der Realität aber tatsächlich eine ziemlich charmante Idee. Wer in den Prinzessinnengärten ehrenamtlich mitgärtnern will, kann zur Gartensprechstunde gehen – wenn ich noch in Berlin wohnen würde, ich würds sofort machen.
Und noch was zu lesen.

Dinge, die die Welt nicht braucht…

…oder doch?

ich geh mir dann mal ne Scheibe abschneiden…

Der hoffentlich besste Rüblikuchen der Welt.

einmal

zweimal

Die Optik stimmt jedenfalls schon mal.

Edit
Wenn nicht alle gelogen haben, dann hat das Ding tatsächlich geschmeckt.

Es ist Frühling.

Gerade stand ich in kurzen Hosen auf dem Balkon. Und es ging. Unfassbar, wie das Wetter die Laune hebt.

passend dazu ein Lied aus der Zeit, als der Habicht noch jung war…

hier wird Dienstleistung noch GROSS geschrieben…

hachja.
wenn ich das nächste Mal entspannt Leute treffen will, dann gehe ich in den BACKSHOP. Da betrink ich mich dann mit Kaffee und Softgetränken und lasse mir anschließend kostenlos ein Taxi rufen. Natürlich nicht, ohne vorher noch ausgiebig unter blendfreier Beleuchtung Single-Verpackungen zu shoppen.
Da schlägt das Herz doch direkt höher.

Im Zweifel für den Zweifel

Toco

nachtrag.

normalerweise gibt es hier ja gerne mal fotos im kontext öffentlicher toiletten zu sehen. die kacheln im badezimmer der eltern kann ich trotzdem nicht vorenthalten….nebenbei sieht man auch mein weihnachtsoutfit…

ich stehe hier übrigens auf meinem alten kinderschemel...

ich stehe hier übrigens auf meinem alten kinderschemel...

sie sehen ein kleines badezimmer.

sie sehen ein kleines badezimmer.

da die fotos vor der Bescherung entstanden, sind sie logischerweise auch noch mit dem alten Handy geschossen. Sobald ich das Neue fertig konfiguriert und verstanden habe und nicht mehr ständig versehendlich Leute anrufe, benutze ich dann auch mal mein neues Lieblingsspielzeug…

Frohes Fest

Weihnachten bei mir zuhause...

Weihnachten bei mir zuhause...

Ich wünsche ein Frohes Fest, einen schönen und geraden Baum, leckeres Essen, möglichst wenig Familienstreitigkeiten, keine nervigen Großeltern und andere Verwandte, einen möglichst niedrigen Anteil von hässlichen Geschenken unter dem Baum und natürlich Weltfrieden!

P.S. Der Comic-Strip stammt übrigens aus dem Hause www.xkcd.com

Listen, Listen, Listen

Es ist Jahresende und man liest wieder so viele best-of-Listen, top-tens und Jahresrückblicke. Da kann meine eigene Liste natürlich nicht fehlen.

Songs des Jahres:

Wie jedes Jahr fällt die Auswahl schwer. Allein schon die Frage, obs nun ein Liedchen aus diesem Jahr sein soll oder einfach das Lied, was mich dieses Jahr am penetrantesten begleitet hat. hm.

tja. ich kann mich nachhaltig nicht entscheiden, hier also eine subjektive Auswahl.

große liebe

große liebe, nummer 2

nochmal große liebe

Album des Jahres:

auch hier kein aktuelles. sondern still.no1 von slut

Konzert des Jahres:

editors im lka longhorn. ganz klar. editors.

hier ein Mitschnitt vom 01.12.2009. Leider vergesse ich immer, dass man die Handyvideos nicht drehen kann, also dreht mal schön eure Köpfe ^^


Konzertmoment des Jahres:

oh. das war sicher der Moment, als Maximo Park auf dem Taubertal-Festival “books from boxes” anstimmten und ich ein bißchen weinen musste. oder auch das laute Mitschreien von “smokers outside the hospital doors” der editors. hm.

bester Tag des Jahres:

oh. das ist leicht. Dieses Jahr zum ersten Mal seit Jahren ganz klar mein Geburtstag. Der war einfach perfekt dieses Jahr. Ich muss immernoch lächeln, wenn ich dran denke.

blödester Tag des Jahres:

ich glaube, der blödeste Tag war der Tag nach meiner Abschiedsparty. als ich total verkatert in die WG-Küche kam, dort alles dreckig war, ich packen musste und mich dann zu allem Überfluss noch mit meiner Mutter streiten musste. großes emo-tennis.

Erkenntnis des Jahres:

so wie jedes Jahr eigentlich: man sollte erst essen, dann trinken.

Und sonst so:

war n spannendes Jahr. Insgesamt 4 Mal umgezogen, einmal Arbeitssuche und zurück, die paar Wahlen, die dazwischen lagen, die Erkenntnis, dass man sich in 8 Monaten schon ziemlich gut in einer neuen Stadt einleben kann, endlich mal eine WG als “Ersatzfamilie” mit Mutti-Essen, wenn man es gerade braucht, sich an einen halbwegs regelmäßigen Tagesrhythmus gewöhnen, immernoch morgens noch schlecht gelaunt und unfähig, das erste Mal im Leben BahnComfort-Status erreicht, schöne Momente, traurige Momente, wie immer viele Tränen meinerseits, Hass auf den Schienenersatzverkehr nach Gmünd, Federball spielen im eigenen Zimmer, der perfekte Ausblick vom Balkon, Moos-Graffiti und Angela-Merkel-Anti-Stressball, abgestellter Strom, White Russian, Kicker spielen, die beste beste Freundin der ganzen Welt, Blonde Haare, Schwarze Haare, Grüne Haare, Schwarze Haare, zuviel Kaffee, Hamburg, Kopenhagen, Biberach, Maultaschen, haufenweise Schokolade, den perfekten Geburtstagkuchen, neue Brille, Ostern in der großen Stadt, immernoch verliebt in Berlin, wohnen im Wohnzimmer, Bewerbungsgespräche, zweieinhalb Stunden als Eisbär auf dem Alexanderplatz, Hunger, nein Appetit. Und das Jahr beginnt und endet irgendwie mit Crepes.

Und nun morgen nach Hause zu Mama und Papa. Ich freu mich.

Jackson-Pollock-Kekse